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Die Entwicklung Ihres Kindes intensiv erleben ...

mit unserem neuen 4D-Ultraschallgerät

 

Die aktuellste Entwicklung in der Ultraschall-Diagnostik

 

4D-Ultraschall bietet völlig neue diagnostische Möglichkeiten und liefert
Informationen über Ihr Kind, die bisher nicht darstellbar waren.
Dabei ist diese Technik absolut unschädlich für Sie und Ihr ungeborenes Kind.
4D-Ultraschall ist eine neue Dimension, Ihr Kind kennenzulernen.

 

  • Ultraschall-Sitzungen mit Videodokumentation auf USB-Stick
    (bitte bringen Sie einen neuen, original verpackten Stick mit)
  • Videodokumentationen
    in der 15., 21. und 30. Schwangerschaftswoche
  • Die Porträtaufnahme Ihres Kindes als Farbausdruck

    Voraussetzung:
    Ihr Kind spielt zum Zeitpunkt der Untersuchung mit. Sollte es keine Lust
    zum 4D-Ultraschall haben, schauen wir gerne ein weiteres Mal nach.

 

 

...oder mit Standard-Ultraschall

 

  • Standard-Ultraschall-Foto (bitte bringen Sie einen neuen, original verpackten Stick mit)
  • Interessant in der 10., 16. und 21. Schwangerschaftswoche

 

 

Fehlentwicklungen Ihres Kindes frühzeitig erkennen

 

  • Modernste Risikoeinschätzung auf Fehlentwicklung
    durch biochemische Untersuchung
    • PAPP-A
    • free-beta-HCG
  • Organdiagnostische Untersuchung Ihres Kindes
    mit spezieller Herzdiagnostik (ohne medizinische Indikation)
    20. - 22. Schwangerschaftswoche
  • MOM- oder Triple-Test aus dem
    mütterlichen Blut (15. Schwangerschaftswoche)

  • Beurteilung der embryonalen Nackentransparenz durch Ultraschall:
    Die sog. Nackentransparenz zeigt bei einer pathologischen Erhöhung Hinweise 
    auf eine mögliche Fehlbildung. Schon lange ist bekannt, dass ein erhöhtes Alter
    (über 35 Jahre) der Schwangeren, ein erhöhtes Risiko zur Ausbildung von Fehlbildungen
    insbesondere Trisomie 21 darstellt.
    Bis vor einigen Jahren wurde generell eine Punktion des Fruchtwassers oder 
    des Chorion empfohlen. Allerdings besteht dabei immer ein relatives Risiko
    des frühen vorzeitigen Blasensprungs und letztendlich eine Gefährdung der Schwangerschaft.
    Dies kann heute durch Messungen der Nackentransparenz und Bestimmung 
    spezieller Laborwerte in der überwiegenden Zahl umgangen werden.
    Es wird in bis zu 90% der Fälle möglich, eine derartige Fehlbildung auszuschließen
    bzw. das Risiko der tatsächlichen Situation anzupassen.
    Die zusätzliche Bestimmung des Nasenbeins, Flußmessungen in einem speziellen 
    kindlichen Gefäß dem sog. Ductus venosus steigern noch mal zusätzlich diesen
    Ausschluss und die Aussage wird nochmals genauer und eine invasive Diagnostik
    wird bei einem eindeutigen Ergebnis überflüssig.

    Als ein von der FMF Deutschland zertifizierter und jährlich überprüfter Arzt, kann ich
    Ihnen diese zusätzliche Diagnostik anbieten.
    Sinnvoll ist diese Untersuchung von der 11. bis abgeschlossenen 13. Schwangerschaftswoche
    und einer Scheitelsteißlänge von 45 bis 84 mm.

 

 

Hinweis

 

  • Zur Verhinderung von Frühgeborenen-Risiken und zur Vermeidung von Infektionen
    verzichte ich in meiner Praxis auf vaginale Tast-Untersuchungen während der Schwangerschaft.
    Stattdessen führe ich eine Cervix-Untersuchung mit Ultraschall durch.

 

 

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