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Faltenbehandlung mit Botox

 

Wir alle kennen sie: Sorgenfalten, Zornesfältchen, Krähenfüße.

Die Zeichen der Zeit hinterlassen auf unserer Haut deutliche Spuren,
denn das Bindegewebe verliert mit der Zeit an Straffheit.

Damit abfinden muss man sich jedoch nicht.


Die Medizin hat viele Möglichkeiten zur Behandlung von Falten, Krähenfüßen,
Nasen-, Lippen-, Kinn- und Halsfalten entwickelt.


Zum Beispiel mit Botox (Botulinumtoxin Typ A) - dieses biologisch erzeugte Protein
des Bakteriums »Clostridium botulinum« ist in der Medizin für verschiedene
Anwendungsbereiche in Verwendung: 

  • Augenheilkunde
  • Neurologie
  • zur Nachbehandlung von Schlaganfallpatienten

  • und... in der Faltentherapie als modernes, sicheres und
    wirkungsvolles Präparat gegen störende Falten.

Wie wirkt Botox?

Botox entfaltet seine Wirkung an den Endplatten der Nerven und blockiert
dort die Ausschüttung eines Botenstoffs, der für die Anspannung der Muskulatur sorgt.

 

Haben wir Sie neugierig gemacht?

Sprechen Sie uns an.
Wir beraten Sie zu allen Möglichkeiten der Faltentherapie.

 

 

 

 

Botox was ist das?


Botulinumtoxin ist ein stark wirksames Nervengift, welches den Signaltransport
in den Nervenzellen verhindert.

Die bekannten Wirkmechanismen haben dazu geführt, dass Botulinumtoxin
eine breite therapeutische Anwendung in der Medizin erfährt. Es wird sowohl
höchstwirksam in der Kinderheilkunde eingesetzt, vielfältig ist auch sein Einsatz
in weiten Teilen der Medizin, auch hilft es effektiv z. B. gegen Zähneknirschen,
wenn die verantwortlichen Muskeln mit Botox behandelt werden.

Breiten Einsatz erfährt Botulinumtoxin zur kosmetischen Faltenverminderung 
durch Lähmung überaktiver Gesichtsmuskeln. 

Die Wirkung hält mindestens drei Monate an, allerdings sind die tatsächlichen Wirkzeiten
sehr unterschiedlich. So ist z. B. Botulinumtoxin zur Therapie bei übermäßigen Achselschweiß
erst nach 12 bis 18 Monaten vollständig abgebaut.
Allgemein ist die Anwendung nebenwirkungsarm. An den Injektionsstellen kann es zulokalen Schmerzen, Schwellungen und Rötungen kommen. Weiterhin können kleine Hämatomen entstehen. 

Selten wird auch von Kopfschmerzenam Anwendungstag berichtet.

Die verwendeten Dosierungen in der Ästhetischen Medizin entsprechen etwa einem 40.stel
der Dosierung die zum Beispiel therapeutisch in der Kinderheilkunde zur Anwendung kommt.

 

Wann sollte Botox nicht angewendet werden?

Patienten mit einer Muskel-Nerven-Erkrankung, z. B. Myasthenia Gravis, Schwangere
und stillende Mütter sollten ebenso von einer Behandlung absehen, wobei ein möglicher Schaden
sicherlich nur in seltenen Fällen theoretisch denkbar ist.

Bei Allergie gegen entsprechende Inhaltsstoffe und bei bekannter Epilepsie. Eingeschränkt ist
eine Behandlung bei regelmäßiger Aspirineinnahme zur Blutverdünnung möglich,
bei Marcumarpatienten nur in Ausnahmefällen.

Bitte beachten Sie, dass nach einer Anwendung möglichst 4 Stunden Liegehaltungen
nicht eingenommen werden sollten um ein „Abfließen“ der Flüssigkeit in Nachbarregionen
zu verhindern. Weiterhin sollte sportliche Aktivität für 1-2 Tage vermieden werden.

 

 

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